Die Eisbaderin, 2003 


(7,5 Min., Zeichentrick und Sandanimation, 35mm, s/w und Farbe, auch Gestaltung und Animation)

Eine verlorene Frau im Schneeregen einer menschenleeren Stadt. Phantasiewelten, die an die Wärme des verlorenen Hauses erinnern. In einer Mülltonne findet die Obdachlose ein Paar Schlittschuhe. Sie tanzt auf dem Eis des zugefrorenen Flusses, dann bemerkt sie wunderschöne roten Fische unter dem Eis... Die Geschichte einer Pennerin, die ertrinkt. Oder einer Frau, die sich befreit.

Der Film wurde von Balance Film mit den Mitteln von FFA und BKM produziert und erhielt von der FBW Prädikat „besonders wertvoll“. Er wurde 2004 bei den Deutschen Filmfestivals in Rom, Buenos-Aires, Mexiko-City, Paris und London gezeigt. Beim 14. FilmKunstFest Schwerin gewann er den Förderpreis des Mecklenburg-Vorpommern Film e.V.